Naumburg, 13. Januar 2011Das finale Programm zum Healthcaretag jetzt auf www.healthcaretag.deZum diesjährigen Healthcaretag möchten wir Sie herzlich nach Frankfurt in das Börsengebäude einladen. Diesejaähriger Titel Schwerpunkt ist das Thema Qualität, Patientensicherheit und Effizienz im Gesundheitswesen: Identifikation, Dokumentation & offene Systeme für heute und morgen. Treffen Sie die Experten als Diskussionspartner und natürlich Kollegen der Bereiche Qualitätssicherung, Versorgung, Informatik, usw.. Einige Topics als Auszug aus dem Programm sind:
Ihre Referenten sind: Prof. Dr. W. Giere vom Hessischen Klinikverbund, Philipp Longman - Best Care Anywhere (USA), Dr. Roland Kaiser von der LÄKHessen, Dr. Harald Oehlmann vom EHIBCC, Dr. Björn Kabisch vom Universitätsklinikum Jena, Tobias Schneider vom Universitätsklinikum Heidelberg, Werner Niemeyer der ReadPost Gesellschaft mbH Bremen, Dr. W. Betz und T. Dettmeier vom Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der J. W. Goethe-Universität Frankfurt (ZZMK), Heinrich Oehlmann Obmann im DIN & CEN, Moderator ist Detlef Hans Franke, FuP Kommunikations-Management GmbH. Am 23.Jan. wird zusätzlich der WorkShop zum preisgekrönten Open-Source-System "VistA" angeboten. Naumburg, 13. Januar 2011 Jetzt auf Patientensicherheit durch unverwechselbarern Patientencode nach ISO/IEC 15418 setzenFür die Patientensicherheit ist die eindeutige Identifikation des Patienten ein absolute Notwendigkeit. Krankenhäuser und alle andren Gesundheitseinrichtungen sollten ab sofort auf die "(25H) Global Unique Personal ID" setzen. Das 25H macht es möglich Personal- und Patientencodes zu generieren, die übergreifend unverwechselbar sind, das heisst intern wie extern überschneidungsfrei sind.. Damit ist die eindeutige Erfassung der Patienten sogar über die Krankenhausgrenzen weltweit sichergestellt. Informationen erhalten Sie bei HIBC Deutschland unter dem Stichwort "Patienten-ID 25H" Tel.: 03445 78114 0 , hotline@hibc.de oder die Webseite von HIBC www.hibc.de. Naumburg, 13. Januar 2011 Medizinische Informatik - Workshop am 23.Jan. 2011 zum preisgekrönten Open-Source-System "VistA"In Fortsetzung des Healthcaretages wird der Workshop zur Anwendung des Open-Source-Systems "VistA" und seiner Module durchgeführt. Der Workshop ist besonders für IT- und Systemexperten, sowie für das strategische technische Management von Kliniken interessant. Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Giere, Klinikverbund Hessen, Präsentationen mit Philipp Longman, Autor des Bestsellers "Best Care Anywhere"
Wiesbaden, 12. Janaur 2011 Handys können viele Arztbesuche ersetzenHandys werden in den kommenden Jahren eine herausragende Bedeutung für die medizinische Versorgung gewinnen. Die Gesundheits-Apps werden dabei nach Einschätzung der befragten Unternehmen künftig vor allem auf Smartphones (82 Prozent) und Tablet-PCs (69 Prozent) laufen. Gebremst werde die Ausbreitung vor allem durch einen Mangel an Standardisierung. Diese Befürchtung hat jede zweite Firma geäußert. Weitere Hindernisse sind laut Studie unter anderem eine zu starke Regulierung, mangelnde Kenntnis über die neuen technischen Möglichkeiten und Sicherheitsbedenken. Mehr... Frankfurt, 08.November 2010 Qualität, Patientensicherheit und Effizienz sind zentrale Herausforderungen im Gesundheitswesen. Welche E-Health-Lösungen tragen am besten dazu bei, diese Ziele zu erreichen? Der Healthcaretag 2011 gibt am 22. und 23. Februar 2011 in Frankfurt darauf Antworten.Bisher prägen in Deutschlands Gesundheitswesen vor allem Insellösungen das Bild der IT-Technologien, dies gilt insbesondere für Kliniken, Arztpraxen, Apotheken und Labore. Jetzt kommt es darauf an, bestehende Strukturen miteinander zu vernetzen und Anwendungen zu optimieren. Der zunehmende Kostendruck auf Kliniken bremst diese Entwicklung, obgleich er sie doch eigentlich beschleunigen sollte. Experten und Anwender aus Industrie, Forschung und dem Gesundheitswesen zeigen deshalb beim Healthcaretag 2011 technologische wie auch wirtschaftlich sinnvolle Wege auf, wie integrierte Nutzung der IT im Gesundheitswesen erreicht werden kann. Dabei geht es um:
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